Der Einachskipper von Krack & Müller

Einachskipper von Krack & Müller Was man nicht hat, baut man sich eben selber, wenn man eh alle möglichen Geräte und Materialien hat. Ich habe zwar auch schon mal einen Hänger zumindest umgebaut und auch einmal einen renoviert, aber nicht so, wie das Vorzeigeprojekt der Firma Krack & Müller. Das hat nichts mit Neid zu tun, es ist eher ehrfurchtsvolle Anerkennung, die unsereins den Erbauern zollen muss.


Rahmen der Ladefläche Das Fahrgestell und der Rahmen des Kippers wurden für die Ewigkeit gebaut. Das Ganze wurde selbstredend in Eigenregie geschweißt. Statt einer profanen Rostschutzgrundierung erhielten die Teile allerdings ein Bad in einer Zinkerei und angeblich wurde anschließend auch noch eine Pulverbeschichtung aufgetragen. Die Konstruktion kann nicht rosten.

Die abschließende Lackierung wurde natürlich dem fast fertig renovierten Deutz angepasst.


Bernhard montiert die Achse Selbstverständlich ist auch die Technik in Schuss. Das betrifft Achse mit Bremse, Elektrik, Reifen und den manuell zu betätigenden Hubzylinder des Kippers.


Der Hänger im Rohbau P.S. Anfragen, ob weitere Nachbauten möglich sind, würde ich momentan nicht an die Jungs richten. Ich habe den Eindruck, die sind recht ausgelastet. Aber vielleicht lohnt sich in den nächsten Wintermonaten ein vorsichtiger Versuch.