Der Fangstand

Der Fangstand Die Anforderungen der Behörden an die Bauern und Hobbyzüchter werden immer härter. So müssen in regelmäßigen Abständen Blutproben entnommen werden. Im eigenen Interesse werden die Tiere zudem noch geimpft und mit Wurmkuren behandelt.
Alle diese Aktionen lassen sich bei Freilandhaltung nur unter erschwerten Umständen durchführen. Daher wurde die Idee, einen Fangstand Marke Eigenbau zu konstruieren, gar nicht mal für schlecht befunden.


Der Webmaster mit dem Winkelschleifer Dazu benötigt man ein paar Bushaltestellen, Geduld, Holzbohlen und ein Schweißgerät. Die Bushaltestellen, genau genommen sind es nur die für die wartenden Fahrgäste vorgesehenen Unterstellmöglichkeiten, werden zunächst demontiert. Damit hat man schon einmal die Rahmen, die es jetzt nur noch passend zusammen zu bauen gilt. Fertig ist das Grundgerüst. Der Einbau zweier Türen bietet sich nahezu an, da auch hier fertige Teile der demontierten Haltestellen übrig waren. Zum Schluss werden noch die Bretter verschraubt und fertig ist das Ding.


Kontrolle der Monteure Was hier in drei Sätzen beschrieben wird, hat in der Tat allerding ein paar Stündchen in Anspruch genommen. Zumal beim Bau immer wieder Optimierungsvorschläge gemacht werden konnten, die dann auch an einem verregneten Samstag umgesetzt wurden.


Die Aufhängung für die Ackerschiene hat sich beim ersten Transport als instabil erwiesen. Dem wurde mit zwei Vierkantrohren abgeholfen.
Das Schließen der Türen wird durch die Schnappverschlüsse erheblich erleichtert, da dürften auch 500 kg tobendes Rindvieh nichts mehr ausrichten.